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Mitteilungen vom Landratsamt Erlangen-Höchstadt und anderen Stellen



Pressemeldungen
KREISJUGENDRING
Erlangen-Höchstadt

 

Neustart des Local-Music-Run

Nach zwei Jahren Pause haben die Veranstalter des örtlichen Newcomer-Wettbewerbs im Landkreis Erlangen-Höchstadt „Local-Music-Run“ beschlossen, mit einem neuen Konzept den Contest neu zu starten. Neben dem Kreisjugendring sind die Gemeinden Uttenreuth und Hemhofen, die Städte Höchstadt, Herzogenaurach und Baiersdorf sowie der Markt Eckental, das Jugendhaus Rabatz und die Musikinitiative Herzogenaurach wieder mit dabei. Zur Unterstützung konnten die Sparkassen Höchstadt und Erlangen gewonnen werden.
Ab sofort können Newcomerbands aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt, aber auch Einzelkünstler ihre Bewerbung unter www.local-music-run.de online  abgeben, und hierbei auch Fotos und  Musikeispiele hochladen. Alle die sich bewerben werden dann auch spielen und dies ist neu! In den Gemeinden finden folgende Vorrunden statt:
20.11.2015: Jugendtreff  Uttenreuth
22.1.2016: Jugendhaus Rabatz, Herzogenaurach
26.2.2016: Jugendtreff Insel,  Hemhofen
18.3.2016: Jugendtreff Schuster’s five, Heroldsberg
Nach Durchführung der Vorrunden findet dann am 7. Mai 2016 das Finale des Local-Music-Run im Jugendzentrum Gleis 3 in Eckental statt.
Die Jury bei den Vorrunden und beim Finale besteht ausschließlich aus dem Publikum.
Zu gewinnen gibt es unter anderem Teilnahmen an Bands-Workshops und der Sieger nimmt an der legendären NN-Rocktour im Herbst 2016 teil.
Mehr Infos und Ausschreibungen gibt es bei allen Jugendbüros, Jugendtreffs und Jugendpflegern.


PRESSEMITTEILUNG
Bamberg, 24.09.2015

Neues FORTBILDUNGSPROGRAMM FÜR BESCHÄFTIGTE IM GESUNDHEITS- UND SOZIALBEREICH BEIM DEB erschienen


Bamberg
Seit Jahren werden in der Gesundheits- und Sozialbranche Fachkräfte gesucht. Das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) hat diese Entwicklung früh erkannt und sich als privater Bildungsträger der Aus-, Fort- und Weiterbildung in diesem Bereich verschrieben. Der einmal erlangte Ausbildungsabschluss reicht heute nicht mehr aus. Um langfristig erfolgreich im Job zu sein, müssen sich Fachkräfte ständig weiterentwickeln und regelmäßig fortbilden. Für das Prinzip des lebensbegleitenden Lernens bietet das DEB innovative Bildungsangebote an.
 
Das bundesweite Seminarangebot des DEB beinhaltet Fort- und Weiterbildungen für Ergotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister, Pädagogen, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Podologen sowie verschiedene Fernlehrgänge im Bereich Pädagogik und Pflege.

Die aktuellen Fachprogramme sind ab sofort kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter 0951|915550 oder www.deb.de/weiterbildung.


WEITERE INFORMATIONEN UNTER
Zentrales Informations- und Beratungsbüro der DEB-Gruppe

Pödeldorfer Straße 81
96052 Bamberg

TEL+49(0)9 51|9 15 55-0
FAX+49(0)9 51|9 15 55-46

MAIL anfrage@deb.de
WEB www.deb.de
FB www.facebook.com/DEBGruppe


DER MENSCH IN BEWEGUNG 2015
VIERTER BUNDESWEITER DEB-BILDUNGSTAG IN ERLANGEN

Am 11. November 2015 laden die Standorte der DEB-Gruppe zum bundesweiten Bildungstag unter dem Motto "Der Mensch in Bewegung 2015" ein. Bereits zum vierten Mal rufen das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) und seine Tochterunternehmen zur Bewegung auf. Das Thema "Der Mensch in Bewegung" wird an den verschiedenen Schulen und Einrichtungen auf ganz unterschiedliche Weise umgesetzt. Details zu den einzelnen Programmen werden ab Oktober unter www.deb.de veröffentlicht.
„Alles Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben.“ Diesen Satz prägte Leonardo da Vinci bereits im 15. Jahrhundert. Doch noch heute ist die Aussage aktueller denn je. Sie weist auf die ständigen Veränderungen im Leben, die Bewältigung immer wieder neuer Lebensherausforderungen und die damit verbundene persönliche Weiterentwicklung hin.
Mit seinen Ausbildungen, Lehrgängen, Fort- und Weiterbildungen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten sowie Therapieangeboten zeigt das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) stets neue Wege und Unterstützung für die persönliche Entwicklung.
Der erste DEB-Bildungstag fand erstmals am 14. November 2012 unter dem Leitthema „Der Mensch in Bewegung“ in über 15 Städten und vier Bundesländern statt.
WEITERE INFORMATIONEN UNTER
DEUTSCHES ERWACHSENEN-BILDUNGSWERK,
gemeinnützige Schulträger-Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GAW-INSTITUT FÜR BERUFLICHE BILDUNG
gemeinnützige GmbH
Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Altenpflege
Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Altenpflegehilfe
Staatlich genehmigte Berufsfachschule für Diätassistenten
Michael-Vogel-Straße 1e
91052 Erlangen
TEL +49(0)91 31|93 40 99-0
FAX +49(0)91 31|93 40 99-9
MAIL erlangen@deb-gruppe.org
WEB www.deb.de
FB www.facebook.com/DEBGAWErlangen


Pressemeldungen LRA Erlangen-Höchstadt

Den Wiedereinstieg in die Karriere wagen
„Infobörse Wiedereinstieg“ Beruf und Chance informiert am 29.Oktober 2015 in Höchstadt.

Informieren-Austauschen-Dabei Sein: Unter diesem Motto findet am Donnerstag, 29. Oktober 2015 von 08:30-13 Uhr die sechste „Infobörse Wiedereinstieg“ in der Fortuna Kulturfabrik, Bahnhofstraße 9 in 91315 Höchstadt a. d. Aisch statt.

Fachleute verraten Tipps und Tricks für den Wiedereinstieg
Nach einer längeren Familienpause wieder in den Beruf einzusteigen, stellt viele Frauen und Männer vor eine neue Herausforderung. Kinderbetreuung, Bewerbungsverfahren, die eigenen beruflichen Kenntnisse, Existenzgründung – zu all diesen Themen können die Besucherinnen und Besucher sich an Infotischen individuell beraten lassen. Vorträge zur Wirkung des ersten Eindruckes, der Berufssituation für Frauen bei Schaeffler Technologies oder zur Jobbörse der Agentur für Arbeit bieten ihnen weitere Informationen.

Unterlagen checken lassen
Auf der kostenlosen Börse haben die Organisatorinnen Claudia Wolter, Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt und Susanne Wissner, Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit in Fürth, wieder etwas Besonderes im Angebot. Wer möchte, kann die eigenen Bewerbungsunterlagen mitbringen und vor Ort von Personalverantwortlichen der Firmen imbus AG, medwork GmbH und Schaeffler Technologie durchsehen lassen und sie anschließend besprechen. Der „SpeedCheck“ dauert 15 Minuten.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zu Infobörse erhalten Interessierte bei Claudia Wolter, Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt Erlangen-Höchstadt, unter der Telefonnummer 09131/803-211 oder unter gleichstellung@erlangen-hoechstadt.de


Klimagerecht sanieren
Landratsamt bietet Energiespar-Kurs mit individueller Beratung für Hauseigentümer an

Neue Heizung einbauen, Fenster ersetzen, das Dach sanieren – und alles auch noch klimagerecht: Beim Umbau müssen Hauseigentümer vieles beachten. Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt greift zusammen mit der Energieagentur Oberfranken e.V. Häuslebauern mit einem Energiesparkurs unter die Arme. Der Kurs ist kostenlos und findet an drei aufeinanderfolgenden Mittwochabenden (14. Oktober 21. Oktober und 28. Oktober) jeweils um 18 Uhr im Landratsamt Erlangen Höchstadt (Marktplatz 6, 91054 Erlangen) statt. Die Teilnehmer lernen dabei das Energiesparpotenzial ihres Hauses kennen.

Kurs als Workshop am eigenen Haus
Als Grundlage erklärt Kursleiter und Gebäudeenergieberater Jürgen Ramming von der Energieagentur Oberfranken den Teilnehmern, wie sie die Energieeffizienzklasse und den Energiebedarf ihrer Gebäude berechnen. Anschließend geht es darum, wie sich Dämmung, Heizung, Haustechnik, Innenraumklima und der Einsatz von Sonnenenergie optimieren lassen. Die Teilnehmer können ihre Baupläne mitbringen, damit sie das Gelernte direkt auf ihr Objekt übertragen können. Kursleiter Ramming berät sie, schätzt die Kosten der einzelnen Sanierungsmaßnahmen und informiert die Teilnehmer über entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten

Anmeldung erbeten
Interessenten melden sich bitte bei Ulrike Saul, Klimaschutzbeauftragte des Landkreises Erlangen-Höchstadt, unter der Telefonnummer 09131/803-380229 oder über die E-Mail-Adresse klimaschutz@erlangen-hoechstadt.de für den Workshop an.
Mehr Informationen sind im Internet unter www.erlangen-hoechstadt.de/klimaschutz-energie zu finden.

 


Literarischer Teezauber in Vestenbergsgreuth
Ewald Arenz liest aus seinem Roman „Der Teezauberer“ in der Scheune von Martin Bauers Kräutergarten.

„Ars vivendi“-Autor Ewald Arenz nimmt sein Publikum am Sonntag, 18. Oktober um 16 Uhr in der Scheune des Kräutergartens der Martin Bauer Group mit auf eine Reise: Mit dem Duft von Kräutern in der Nase und dem Geschmack von frisch aufgebrühtem Tee auf der Zunge tauchen sie ein in die Welt von Jakob. Der träumende Teehändler hat eine besondere Begabung: Wenn er vorliest, werden die Geschichten vor den Augen seiner Zuhörer zu Bildern; die Namen von Teesorten werden zu duftender Sommerhitze oder kühlem Herbstwind. Auf einer Reise nach Hamburg wird ihm ein geheimnisvoller Tee serviert, der seine Traumwelt in Wirklichkeit verwandelt.

Begrenzte Platzzahl
Einlass ist bereits um 15:30 Uhr. Karten kosten acht Euro, ermäßigt sechs Euro (inkl. Teeverkostung der Firma Martin Bauer). Sie sind im Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Marktplatz 6 in Erlangen sowie in der Dienststelle in Höchstadt, Schlossberg 10, erhältlich. Die Platzzahl ist auf 40 Plätze begrenzt.

Weitere Informationen
Ewald Arenz liest im Rahmen der „Literatouren“ des Kulturvereins Erlangen-Höchstadt. Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es bei Kerstin Hoffmeister, Geschäftsführerin des Kulturvereins, unter der Telefonnummer 01931/803-147.

 


Warnung der Bevölkerung: Probealarm für Sirenen im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Landesweit einheitlicher Sirenenprobealarm findet am Mittwoch, 21. Oktober 2015 statt.
                           
Am Mittwoch, 21. Oktober 2015 heulen in Höchstadt, Adelsdorf, Heroldsberg, Herzogenaurach und in Eckental-Forth probeweise die Sirenen. Von der Fortuna-Kulturfabrik, in den Ortsteilen Saltendorf-Bösenbechhofen, Förtschwind-Greuth und Medbach-Kieferndorf, in der Gemeinde Adelsdorf, im Feuerwehrgerätehaus und Rathaus in Heroldsberg sowie in den Feuerwehrgerätehäusern in Herzogenaurach, Höfen-Zweifelsheim und Forth wird um elf Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören sein. Mit diesem Probealarm wird die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme überprüft und die Bevölkerung mit dem Sirenenton vertraut gemacht. Im Ernstfall, also bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit, bedeutet dieses Signal: „Rundfunkgeräte einschalten und auf Durchsagen achten!“ Mit diesem Test beteiligen sich die Gemeinden am landesweit einheitlichen Sirenenprobealarm, der zweimal jährlich stattfindet. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr unter http://www.innenministerium.bayern.de/sus/katastrophenschutz/warnungundinformation/sirenenundlautsprecher/index.php.

 

 


Pressedienst
der Sozialversicherung für
Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Kassel, den 22. September 2015

Demenz – eine „Familienkrankheit“
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat
anlässlich des Welt-Alzheimertages auf die ständig steigende Zahl der Erkrankten
hingewiesen.

Der Tag, der in Deutschland unter dem Motto "Demenz – Vergiss mich nicht" steht, erinnert an die vielen von der Alzheimer-Krankheit betroffenen Menschen und ihre Angehörigen. Sowohl den Kranken als auch ihren Angehörigen muss durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und persönliche Zuwendung geholfen werden. Für Betroffene ist es wichtig, dass Freunde und Bekannte sie nicht vergessen, sondern sich immer wieder Zeit für sie nehmen.

Viele Erkrankte werden von ihren Angehörigen versorgt. Nicht ohne Grund wird oft von einer "Familienkrankheit" gesprochen, denn die gesamte Familie ist gefordert. Verständnis für den Kranken, großes Einfühlungsvermögen und pflegerische Kompetenz sind gefragt. Ganz wichtig in dieser Situation ist  für die betroffenen Familien das persönliche Umfeld, die Hilfe von Verwandten, Nachbarn, Freunden und nicht zuletzt Pflegefachleuten.

Jeder, der mit der Pflege eines Demenzkranken betraut ist, kann auch aktiv etwas für seine Gesundheit tun: Raus aus dem Pflegealltag, Zeit für sich und Gleichgesinnte finden, Hilfsangebote annehmen – das sind Möglichkeiten, wieder Kraft zu schöpfen. Speziell für Pflegende bietet die SVLFG flächendeckend in Deutschland die Trainings- und Erholungswoche an. Neben Entspannung und Erholung erhalten die Angehörigen Tipps zur Erleichterung der Pflege und können jenseits des Alltags Erfahrungen mit anderen Betroffenen austauschen.

Um auf Dauer den Anforderungen der Pflege gewachsen zu sein, ist es wichtig, sich auch im Pflegealltag Rückzugsmöglichkeiten und Verschnaufpausen zu verschaffen:
·          pro Woche einen ganzen Tag (und möglichst eine Nacht) frei nehmen,
·          Abwechslung vom Alltag suchen, das bringt die größte Entspannung (Begegnung mit anderen Menschen, Bewegung an frischer Luft),
·          entspannende Techniken, beispielweise autogenes Training oder Joga erlernen, um den Alltag zu bewältigen,
·          Zusammenarbeit mit anderen Pflegenden organisieren,
·          Selbsthilfegruppen kontaktieren,
·          emotionale Unterstützung bei Familie, Freunden und professionellen Helfern suchen,
·          Probleme nach Prioritäten lösen.

Entlastung – auch in praktischen Fragen – bietet die Pflegeberatung. Hier wird erklärt, welche Leistungen die Landwirtschaftliche Pflegekasse gewährt und was beachtet werden muss, um Pflegeleistungen zu erhalten. Es wird bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst oder einer Tagesbetreuung geholfen oder Unterstützung angeboten, wenn die Pflegeperson selbst krank ist oder eine Auszeit braucht.

 

Milchzahnkaries behandeln lassen

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Karies im Milchgebiss auch zu Schäden an den späteren bleibenden Zähnen führt. Darauf weist die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Tags der Zahngesundheit hin.

Die Auffassung, dass kariöse Milchzähne nicht versorgt werden müssten, weil ohnehin die zweiten Zähne nachwachsen, hat zu alarmierenden Ergebnissen geführt: traurig anzusehende Kindergebisse mit Restbeständen verfaulter Zahnstummel. Schon die Kleinsten müssen deshalb regelmäßig zur zahnärztlichen Früherkennung – damit es gar nicht erst zu unentdeckten Kariesschäden kommen kann und damit Kinder lernen, dass Zahnarztbesuche kein Grund zur Panik sind.

Eine der Hauptursachen frühkindlicher Karies sehen Experten im steigenden Konsum süß-saurer Getränke, wie Apfelschorle, Eistee, verdünnten Säften oder Limonade. Sie werden oft nicht aus Bechern oder Gläsern getrunken, sondern aus Flaschen mit Trink- oder Saugansatz. Im Extremfall wird das Milchgebiss durch das ständige Umspülen der Kinderzähne mit den zahnschädigenden Getränken derart zerstört, dass diese Schäden in vielen Fällen ein Spezialist unter Narkose behandeln muss. Eltern sind in der Verantwortung, dass es nicht soweit kommt.
Die SVLFG gibt dazu folgende Tipps:
-       Auf gesüßte Getränke generell, aber besonders nachts, verzichten. Wenn das Kind Durst hat, sind Wasser und ungesüßte Tees zahngesunde Durstlöscher.
-       Klebrige Speisen, die sich nur schwer aus den Zahnrillen und den Zwischenräumen entfernen lassen, vermeiden.
-       Bereits mit den Kleinsten täglich spielerisch Zähneputzen üben. Kinder lernen so, dass es zur täglichen Körperpflege gehört. Wenn sie keine Lust dazu haben oder sich wehren, bringt manchmal kurzfristig eine elektrische Kinderzahnbürste den Spaß an der Sache zurück.
-       In Absprache mit dem Zahnarzt Kinderzahnpasta mit Fluorid in der von ihm empfohlenen Menge verwenden, sobald das Kind diese zuverlässig ausspuckt.
-       Bis zum Schuleintritt sollten Eltern beim Zähneputzen dabei sein und unbedingt einmal am Tag nachputzen.

Weitere Informationen zu Vorsorgeleistungen der LKK im Internet unter www.svlfg.de > Stichwort „Vorsorge“.

 

Pflegende Angehörige sollen stärker unterstützt werden

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) beteiligt sich an dem Modellprojekt „Problemlösen in der Pflegeberatung“, um ihren Beratungsservice weiter zu verbessern.

Die Pflegeberatung zielt vor allem auf Belange der Pflegebedürftigen ab. Zukünftig sollen auch pflegende Angehörige mit ihren Belastungen und Bedürfnissen mehr Unterstützung finden. Es ist wissenschaftlich belegt, dass bereits ein persönliches Beratungsgespräch und wenige telefonische Nachkontakte das psychische und körperliche Wohlbefinden der Pflegenden deutlich verbessern. Das vom GKV-Spitzenverband finanzierte Modellprojekt untersucht, wie neueste Erkenntnisse aus der Beratungsforschung durch die Pflegekassen umgesetzt werden können. Man möchte wissen, ob das neue Angebot von pflegenden Angehörigen als hilfreich erlebt wird und eine Verbesserung gegenüber der bisherigen Pflegeberatung darstellt. Hierzu werden Pflegeberater der SVLFG Angehörige von Pflegebedürftigen gezielt auf ihre Belastung durch die Pflege ansprechen und gegebenenfalls um ihr Einverständnis zur Teilnahme an einer Befragung bitten.

 


Bleib aufrecht – Dein Rücken.

Es ist gesünder für den Rücken, wenn man mit der Harke, dem Besen, dem Spaten oder der Schaufel in aufrechter Haltung arbeiten kann.

Für eine aufrechte Arbeitshaltung ist die Stiellänge des Arbeitsgerätes im Verhältnis zur Körpergröße seines Benutzers wichtig: Zu kurze Stiele zwingen den Anwender häufig in eine gekrümmte Arbeitshaltung, zu lange Stiele sind besonders für kleinere Personen unhandlich. Der Fachhandel bietet mittlerweile Geräte mit Teleskopstielen an, die sich problemlos auf die Körpergröße des Anwenders einstellen lassen. So haben mehrere Personen unterschiedlicher Größe in einem Betrieb die Möglichkeit, mit demselben Gerät rückenfreundlich in aufrechter Haltung zu arbeiten.
Abwechslung tut gut. Um einseitige Belastungen zu vermeiden, sollte die Arbeitshaltung ab und zu gewechselt werden. Beim Fegen oder Schaufeln beispielsweise sollte nicht nur die „Lieblingskörperhälfte“ eingesetzt werden, sondern auch einmal die andere Seite. Auch wenn dies anfangs nicht leicht fallen wird – immer daran denken: Den Rücken freut es!
Außerdem hilft es, hin und wieder die Hände auszuschütteln und zu dehnen sowie die Schultern nach hinten und vorne zu kreisen. Das beugt Ermüdungserscheinungen und Verspannungen vor.

 


Verwendung von Schalldämpfern bei der Jagd jetzt möglich


Ein Schussknall bei der Jagd kann das Hörvermögen gesundheitlich beeinträchtigen. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) spricht sich daher nachdrücklich dafür aus, Schalldämpfer bei der Jagdausübung zuzulassen. In Bayern ist dies nun möglich.

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren und das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten haben die behördlichen Hindernisse ausgeräumt und den Weg für Genehmigungen frei gemacht. Schalldämpfer sind nun für die Jagdausübung bei Langwaffen aufgrund des Gesundheitsschutzes genehmigungsfähig. Die SVLFG ruft alle Jäger in Bayern auf, einen Antrag auf Erteilung eines Schalldämpfers für die Jagd bei den zuständigen Behörden zu stellen und damit ihre Gesundheit zu schützen. Nähere Informationen sind im Internet zu finden unter www.wildtierportal.bayern.de
Der Mündungsknall von Schusswaffen in schalenwildtauglichen Kalibern liegt in der Regel über der Schmerzschwelle (bei einem Schalldruckpegel von 130 Dezibel). Durch einen Schalldämpfer kann der Schussknall um 20 bis 30 Dezibel gesenkt und die Gefährdung, einen Gehörschaden zu erleiden, spürbar verringert werden. Die Prävention verhindert somit auch Berufskrankheiten und wirkt sich Kosten entlastend für die Versichertengemeinschaft aus.

 

Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft:

Höhere Grundbeiträge

Im letzten Monat verschickte die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVFLG) die Beitragsrechnungen der Berufsgenossenschaft (LBG) für 2014. Insbesondere für die Unternehmer kleinerer land- oder forstwirtschaftlicher Unternehmen führte die Anhebung des Mindestgrundbeitrags zu einer Beitragserhöhung.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass der für 2013 gültige Mindestgrundbeitrag in Höhe von 60 Euro aufgegeben und dafür eine Regelung eingeführt wurde, die einen Mindestgrundbeitrag bis 87,5 Berechnungseinheiten vorsieht. Die genaue Höhe des jeweiligen Mindestgrundbeitrags ist immer erst zum Zeitpunkt der Umlagekalkulation bekannt. Für die Umlage 2014 berechnete sich ein Mindestgrundbeitrag von 80,85 Euro. Allerdings stieg auch der Höchstgrundbeitrag von 269,59 Euro auf nun 323,40 Euro.

Viele Mitglieder, die sehr kleine Flächen nutzen, bezeichnen den Mindestgrundbeitrag oft als zu hoch. Dabei wird auch auf die Kosten einer angeblich aufgeblähten Verwaltung hingewiesen. Tatsächlich reduziert die LBG ihren Personalbestand aufgrund gesetzlicher Vorgaben derzeit aber drastisch.

Mit dem Grundbeitrag werden im Wesentlichen die Verwaltungskosten und die Präventionsaufwendungen der LBG finanziert.

Bei den Verwaltungskosten handelt es sich insbesondere um die Personal- und Sachkosten für die Bearbeitung der Versicherungsfälle, die Aufwendungen verursacht haben. Allein im Geschäftsjahr 2014 haben sich in Unternehmen mit einer Betriebsgröße unterhalb von einem Hektar 2.690 neue Versicherungsfälle ereignet, von denen zwölf tödlich verlaufen sind. Hinzuzurechnen ist die Zahl schwerer Versicherungsfälle früherer Jahre, deren Unfallfolgen in 2014 medizinisch zu behandeln waren. Zu nennen sind aber auch die Kosten der Mitgliederverwaltung. Rund 1,5 Millionen Mitgliedsunternehmen sind bei der LBG erfasst.

Von der Präventionsarbeit profitieren auch kleinere Unternehmen. Durch die Prüfung der Sicherheitsstandards von technischen Fachgeräten, beispielsweise Motorsägen oder Rasenmäher, wird die Arbeitssicherheit aktiv verbessert. Kampagnen, wie zum Beispiel „Sichere Leitern“, fördern die Einstellung der Versicherten zur Arbeitsicherheit und damit zur Unfallverhütung.

Insgesamt bietet die LBG auch für die Versicherten kleinerer Unternehmen einen umfassenden Versicherungsschutz und eine kundenorientierte Betreuung zu einem angemessenen Beitrag. Für einen Beitrag in Höhe von insgesamt um 100 Euro jährlich sind das Mitglied, der mitarbeitende Ehegatte sowie Arbeits- und Aushilfskräfte versichert.

 


Motorsägenkurse für Waldbesitzer
Das Forstrevier Erlangen des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth bietet an:

26.10.-27-10.2015 (Montag+Dienstag) (Raum Herzogenaurach) sowie
21.01.-22.01.2016 (Donnerstag+Freitag) (Raum Erlangen) ab 8:30 Uhr
jeweils ein Motorsägen-Grundkurs (1. Tag Theorie, am nächsten Tag Praxis)
Vermittelt werden Kenntnisse über grundlegende Fälltechniken zur Anwendung in schwächeren Beständen, Motorsägenpflege, Werkzeugkunde und Arbeitssicherheit. Für die angeleitete Umsetzung in die Praxis steht der gesamte Folgetag zur Verfügung.

20.11.2015 (Freitag) ab 9:00 Uhr
Motorsägen-Training (für erfahrenere Motorsägenführer mit absolviertem Grundkurs)
Reiner Praxiskurs zur Vermittlung anspruchsvollerer Holzerntetechniken, der Vertiefung von Vorkenntnissen, sowie vielen Tricks und Tipps.

04.12.2015 (Freitag) ab 9:00 Uhr
Starkholzkurs (für erfahrenere Motorsägenführer mit absolviertem Grundkurs)
Reiner Praxiskurs rein für die Fällung stärkerer Bäume. Vom Herzschnitt (auch für Nichtchirurgen) bis zur Stammpresse ist alles dabei! Gefahren minimieren durch die richtig angewendete Technik!

Anmeldung so bald wie möglich bei der Försterin Heike Grumann unter
heike.grumann@aelf-fu.bayern.de  oder 09131-47467
In allen Kursen ist die Teilnehmerzahl begrenzt! Die Kurse werden nur für Waldbesitzer angeboten. Nichtwaldbesitzer können Kurse bei der Waldbesitzervereinigung Erlangen-Höchstadt oder anderen Anbietern belegen.

 

 

Trittsicher durchs Leben
Telezentren nehmen ihre Arbeit auf


Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) will mit ihrem Versorgungsprojekt „Trittsicher durchs Leben“ vor allem ältere Versicherte im ländlichen Raum darin unterstützen, ihr selbständiges Leben aufrecht zu erhalten.

Die Kombination aus Bewegungskursen, Osteoporose-Untersuchung und Besuch eines Präventionsmitarbeiters, der vor Ort die Sicherheit rund um Haus und Hof beurteilt, sollen die Stand- und Gangsicherheit verbessern sowie Knochenbrüche und Stürze vermeiden.
Für dieses Vorhaben benötigt es viele Partner, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Dazu gehören insbesondere der Deutsche LandFrauenverband (dlv), der Deutsche Turner-Bund (DTB) und nicht zuletzt die SVLFG. „Vor allem im ländlichen Raum wollen wir Bewegungsangebote etablieren, die es älteren Menschen dauerhaft ermöglichen, etwas für ihre Gesundheit zu tun, um auch im höheren Lebensalter selbständig und mobil zu bleiben“, erklärt Frank Lauhöfer, Vorsitzender des SVLFG-Präventionsausschusses, das Ziel des Projekts.

Ein Drittel der über 65-jährigen stürzt mindestens einmal im Jahr. Die Sturzrate kann durch ein anspruchsvolles Balancetraining um 42 Prozent reduziert werden. Die Übungen werden gesteigert und es wird mindestens zweimal zwei Stunden pro Woche trainiert. Für Versicherte der SVLFG ist die Kursteilnahme zwei Mal im Jahr kostenlos möglich.
Mitarbeiter der SVLFG werden ab September Versicherte direkt ansprechen, die aufgrund eines erhöhten Risikos voraussichtlich besonders von dem Programm profitieren. Dieser Ansatz des „Case-Finding“ mittels Telezentren ist im Zusammenhang mit Sturzgeschehen und Knochengesundheit neu in Deutschland.

In den folgenden 47 per Zufallsprinzip ausgewählten Landkreisen wird „Trittsicher durchs Leben“ angeboten und beworben. Baden-Württemberg: Main-Tauber-Kreis, Heilbronn, Calw, Esslingen, Heidenheim, Emmendingen, Waldshut, Tuttlingen und Biberach. Bayern: Bad Kissingen, Aschaffenburg, Bamberg, Roth, Weißenburg-Gunzenhausen, Cham, Kelheim, Straubing-Bogen, Unterallgäu, Pfaffenhofen a. d. Ilm, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech, Starnberg, Ebersberg, Rosenheim, Altötting, Weilheim-Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen. Hessen: Kassel, Lahn-Dill-Kreis, Wetteraukreis, Rheingau-Taunus-Kreis und Groß-Gerau. Niedersachsen: Cuxhaven, Stade, Wittmund, Harburg, Wesermarsch, Friesland, Hildesheim, Northeim und Goslar. Rheinland-Pfalz: Ahrweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Bad Kreuznach, Alzey-Worms, Kaiserslautern und Rhein-Pfalz-Kreis.

Zu erreichen sind die Telezentren für Hessen und Niedersachsen unter den Telefonnummern 0561 9359-3070; -3071; -3072 und -3073, für Bayern unter 0871 696-580; -403 und -276 sowie für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unter 0711 966-2014; -2015 und -2016.

Gefördert wird „Trittsicher durchs Leben“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere Informationen sind unter www.trittsicher.org zusammengestellt.

 

Kinderschutzbund

Werden Sie Familienpatin/-pate in Erlangen oder im Landkreis ERH!

Der Kinderschutzbund sucht weitere engagierte Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Erlangen-Höchstadt und der Stadt Erlangen
Auch in Ihrer Gemeinde gibt es  Familien und Alleinerziehende, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und Hilfe brauchen. Wenn Familie und Freunde nicht zur Verfügung stehen wäre es schön,  wenn es da jemanden gäbe, der  diesen Familien  beisteht und sie unterstützen kann. Diese Hilfe kann sehr unterschiedlich sein und reicht von der Kinderbetreuung  über Hilfe bei den Hausaufgaben bis hin zur Unterstützung bei der Haushaltsorganisation und vieles mehr.
Familienpaten schenken durch ihren ehrenamtlichen Einsatz Zeit, Erfahrung und Wertschätzung und leisten dadurch einen kleinen aber unglaublich wichtigen Beitrag Familien in ihrem Alltag zu entlasten!

Unsere bereits aktiven Familienpaten sind Frauen und Männer mit Lebenserfahrung, die Freude am vertrauensvollen Umgang mit Familien haben und diese möglichst einmal wöchentlich in ihrer Alltagssituation, bei Problemen, Sorgen und Nöten unterstützen.
Familienpaten werden auf diese Aufgabe gut vorbereitet und von einer pädagogischen Fachkraft begleitet.

Am Freitag den 30.10.2015, ab 15 Uhr beginnt die Schulung neuer Familienpaten in Zusammen-arbeit von Kinderschutzbund Erlangen, dem Landkreis Erlangen-Höchstadt und der Stadt Erlangen.

Falls wir Ihr Interesse an diesem Ehrenamt geweckt haben, dann besuchen Sie doch unverbindlich unseren Informationsabend am 30.09.2015 von 19.00 bis ca 20.30 Uhr beim Kinderschutzbund, Strümpellstr. 10 in Erlangen. Eine weitere Schulung folgt im Frühjahr 2016.
Auch unsere Koordinatorinnen informieren Sie jederzeit gerne:
Für den Landkreis Erlangen-Höchstadt: Anne Gick, 01520-1941934 oder familienpaten-erh@web.de
Für die Stadt Erlangen: Michaela Kanawin 09131-6859665 oder familienpaten-erlangen@web.de
Weitere Informationen unter www.kinderschutzbund-erlangen.de

 

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
Ursachen, Formen und Therapie
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Verschiedene Angstformen werden anhand der typischen Symptomatik beschrieben. Wie entstehen Angststörungen, welche Ursachen gibt es und wie kann man Angststörungen behandeln?
Leitung: Dr. Claudia Bucher, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Wann: Donnerstag, 08.10.2015, 20.00 Uhr
Ort: Kinderschutzbund, Strümpellstr. 10 , 91052 Erlangen


Oder wie verbessern wir Eltern-Kind-Gespräche?
Wie gehe ich mit anderen Familienmitgliedern um?
Wie ermutige oder tadle ich?
Wie setze ich Grenzen und teile eigene Bedürfnisse mit?
Eine Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern bedeutet oft eine Verbesserung des häuslichen Klimas und wirkt sich unmittelbar auf die Beziehung zu unseren Kindern aus.
Leitung: Ilona Schwertner-Welker, Diplompsychologin
Wann: Donnerstag, 15.10.2015, 20.00 Uhr
Ort: Kinderschutzbund, Strümpellstr. 10 , 91052 Erlangen


Elternkurse
Starke Eltern – Starke Kinder®
Anmeldung zu unseren Kursen:
über die Anmeldeformulare auf unsere Homepage
www.kinderschutzbund-erlangen .de  oder  telefonisch unter 09131/20 91 00
Kursgebühr: jeweils  70 €, Paare 100 €, Mitglieder 60 €/80 €
Starke Eltern – Starke Kinder® ist ein Kursangebot für alle Mütter und Väter, die mehr Freude, Leichtigkeit und zugleich mehr Sicherheit in der Erziehung erreichen möchten.

Wo: Kurs 1: Abendkurs in Höchstadt,
Beginn: Mittwoch, 14.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, 10-mal, letzter Termin: 20.01.2016
Leitung: Ilona Schwertner-Welker, Diplompsychologin

Kurs 2: Kompaktkurs an 4 Samstagen
Mit kostenloser Kinderbetreuung!
4 Samstage, 07.11.2015, 14.11.2015, 05.12.2015, 12.12.2015,  jeweils 10.00 bis 15.00 Uhr
Leitung: Karin Steffgen, Erzieherin, Michael Ziemer, Diplompädagoge
Wo: Stadtteilhaus Treffpunkt Röthelheimpark, Schenkstraße 111, 91052 Erlangen

Kurs 3: NEU!
Speziell für Eltern von Babys und Kleinkindern (0-3 Jahre)
In diesem Kurs gehen wir auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern in den ersten Lebensjahren ein und beschäftigen uns u.a. mit der Frage, welche Erziehungsstile und Werte für dieses Alter wirklich angemessen sind.
Kleine Gruppe mit max. acht Teilnehmern, Kinder können in Begleitung einer Betreuungsperson mitgebracht werden. Es steht ein Extra-Gruppenraum zur Verfügung.
5 Samstage, 14.11.2015, 21.11.2015, 28.11.2015, 05.12.2015, 12.12.2015, jeweils 10 bis 12 Uhr
Leitung: Ilona Schwertner-Welker, Diplompsychologin
Wo: Kinderschutzbund, Strümpellstraße 10, 91052 Erlangen
Kursgebühr: 35 €, Mitglieder 30 €

Kurs 4:
Kompaktkurs in russischer Sprache in Erlangen
4 Samstage, jeweils 10.00 bis 15.00 Uhr, 17.10.2015, 24.10.2015, 31.10.2015, 07.11.2015
Leitung: Swetlana Villemsoo, Pädagogin
Ort wird noch bekanntgegeben
Anmeldung online oder direkt bei der Kursleiterin,
Telefon: 09131/861421

Kurs 5:
Abendkurs in Erlangen
Donnerstag, 14.01.2016, 19.30 bis 21.30 Uhr, 10-mal, letzter Termin 07.04.2016
Leitung: Ilona Schwertner-Welker, Diplompsychologin
Wo: Kinderschutzbund, Strümpellstraße 10, 91052 Erlangen

Für türkischsprachige Eltern
Leitung: Leman Uysal, Pädagogin
Anmeldung direkt bei der Kursleiterin,
Telefon: 01773/734222

 

Tierschutzverein Erlangen und Umgebung e.V.

EINLADUNG
Zum TAG der OFFENEN TÜR

Im Tierheim Erlangen, Bayreuther Str.70

Am Sonntag, den 11. Oktober 2015, 12,00 bis 18.00 Uhr

Bei uns stehen Ihnen heute alle Türen offen! Das gesamte Tierheim kann besichtigt werden. Zu jedem Bereich beantworten wir Ihnen gerne alle Ihre Fragen. Alle Zwei- und Vierbeiner sind herzlich willkommen!

Motto: Wir lassen uns nicht unterkriegen, auch wenn unsere finanziellen Reserven aufgebraucht sind!

Ab 12.00 Uhr: 
o Deftiges und Herzhaftes vom Bohlenplatz-Team
o Selbstgemachte Kuchen in Hülle und Fülle, Kaffee, Tee, Kakao

Ab 13.00 Uhr: Kinderprogramm
o Basteln mit Birgit (für Kinder jeden Alters geeignet)
o Glücksritter-Weg (Goldschürfen, Dosenwerfen, Hufeisenwerfen und andere Spiele)
o Tierquiz

14.00 bis 17.00 Uhr: Hundeprogramm
o Wettbewerb mit Preisverleihung
Für Junghunde/ Welpen, „Normalos“ und Senioren
o Vorstellung der Tierheimhunde
o Tierphysiotherapiezentrum Bubenreuth
Physiotherapeutische Sprechstunde
o Tierarzt- Check (keine Behandlung!)

Ab 13.00 Uhr: Benefizkonzert mit der Koloratursopranistin Leonie Neubert,
die beliebte Stücke aus Opern, Operetten und Musicals singt.

Tombola

Flohmarkt, Büchermarkt,

Verkauf von
o Tierartikeln für Hunde, Katzen, Kaninchen, Kleintiere,
Trenngitter für PKW´s usw (50%- Aktion!)
o Leckere hausgemachte Bio-Marmeladen und Liköre
o Blumen/ Kräuter (Sponsor: Fa. OBI)

Informationsstände:
o Igelauffangstation Tierheim
o Greifvogelauffang- und Pflegestation Hussong
o Animals´Angels: Probier- und Infostand zu veganer Ernährung und Tiertransporten
o Menschen für Tierrechte/ Ärzte gegen Tierversuche

Wir freuen uns schon sehr auf Sie!

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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